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CSS ohne Klassennamen erfinden zu müssen

Tailwind bringt kleine Utility-Klassen mit, aus denen sich das Styling direkt im Markup zusammensetzt. Statt für jedes Element einen Namen zu erfinden und zwischen zwei Dateien hin und her zu springen, steht das Aussehen dort, wo auch die Struktur steht. Version 4 kommt ohne Konfigurationsdatei aus und richtet sich über CSS-Variablen ein.